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Einstein, Albrt

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Schweizer Staatsbürger


Am 21. Februar 1901 erhielt Einstein die Schweizer Staatsangehörigkeit.
Er mußte dann, wie alle Schweizer den Militärdienst antreten. Doch Einstein war aufgrund der ärztlichen Untersuchung dienstuntauglich.
Er hatte, Plattfüsse.


Neuanfang in Bern


Mit Hilfe von Vater und Sohn Grossman erhielt er am 16. Juni 1902 die Stelle eines technischen Experten 3. Klasse am Eidgenössischen Amt für geistiges Eigentum.
Einstein machte seine Arbeit gut. Darum wurde er nach nur kurzer Zeit zum technischen Experte 2. Klasse befördet. Bei seinen neuen Arbeitskollegen war er bekannt dafür, daß kaum auf seine Äußerlichkeiten schaute und sich sehr schlecht kleidete. In Bern schuf Einstein die Grundlagen für seine Relativitätstheorie.


Einstein, der Familienmensch


(Bild: Das Hochzeitsfoto)
Mileva Maric und Albert Einstein beschlossen zu heiraten.
Im Jahr 1902 kam die Tochter "Lieserl" zur Welt, noch bevor es zur Heirat kam.
Am 10. Oktober 1902 starb Einsteins Vater Hermann im Alter von 55 Jahren in Mailand. Einstein war sehr erschüttert. Er bezeichnete den Tod seines Vaters als die schwerste Erschütterung seines Lebens. Im Januar 1903 heiratete das Paar gegen die Einwende ihrer Familien, und besonders Einsteins Mutter war gegen eine Eheschließung.
1902 beendete er eine wichtige wissenschaftliche Arbeit. Sie wurde wie alle seine Werke in den Annalen der Physik veröffentlicht.
Am 14. Mai 1904 wurde der erste Sohn Hans Albert geboren, der später ebenfalls in Zürich an der ETH studierte.


Die Relativitätstheorie


Während seiner Berner Zeit entwickelte Einstein die Relativitätstheorie. Neben der Physik hatte Einstein noch eine andere Leidenschaft: Geigenspielen. Eine damalige Bekannte schilderte ihn folgendermaßen: "Er ist ein großer Musikliebhaber und leidenschaftlicher Geiger, doch Kritik hört er nicht gern."
Am 15. Januar bekam Einstein den philosophischen Doktorgrad an der Universität Zürich.
Außerdem war er an der Universität in Bern tätig. Dort hielt er im Wintersemester eine Vorlesung über die "Theorie der Strahlung" vor vier Zuhörern, im folgenden Sommersemester vor einem Hörer. Daran kann man erkennen, daß Einstein nicht gerade der beliebteste war.


Einsteins erster Vortrag


Im September 1909 hielt Einstein zum ersten Mal einen Vortrag auf der Jahresversammlung der Naturforscher und Ärzte in Salzburg. Der erst dreißigjährige referierte über "Das Wesen und die Konstitution der Strahlung" und erklärte seine berühmte Gleichung E = m c². Dabei zeigte er auf, daß zu jeder Energie auch eine Masse gehört.
Kurz nach seiner Rückkehr wurde er Professor an der Universität Zürich.
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
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